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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>für den Karlsruher SC wird die Situation im Abstiegskampf immer kritischer. Nach dem bitteren 0:1 am vergangenen Spieltag gegen den direkten Konkurrenten aus Aue rangiert der KSC nur noch auf dem vorletzten Tabellenplatz und befindet sich damit in ernst zu nehmender Abstiegsgefahr.  <p> Vor allem auf die Offensive können sich die Franken in dieser Saison verlassen – dank des zweitstärksten Angriffs der Liga. In jedem ihrer letzten 17 Spiele haben die Nürnberger mindestens einen Treffer erzielt. Die Mannschaft von RenÃ© Weiler gehört trotz der jüngsten beiden Niederlagen weiterhin zu den besten Teams der Rückrunde.  <p>  Siege müssen her, aber ob das schon gegen Aue gelingt, bleibt fraglich. <p> Sonntag, 27. November 2016 um 13:20 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Am Hamburger Millerntor scheint Lienens Faible für handschriftliche Notizen weitaus besseren Anklang zu finden. Nur zwei Pleiten in den jüngsten zehn Partien sowie der aktuell belegte Tabellenplatz sprechen diesbezüglich für sich.  </pre>


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<pre>Dies gilt umso mehr, weil sich in jenem Freundschaftsspiel am Dienstag auch ein paar Spieler bewährten, die in der Saison-Vorbereitung zu den Nachzüglern zu zählen waren. Namentlich der sich in der Sommerpause mit Adduktorenproblemen herumschlagende Neuzugang Kumbela hat mit seinem ersten Treffer im fürther Dress die Hoffnungen bestärkt, der so lange vermisste echte Torjäger zu sein.  <p> Von dieser Durststrecke hatten im Februar unter anderem auch die Frankfurter mit einem überraschenden Erfolg in Leipzig profitiert: Mussten sich die Bornheimer beim Hinspiel im heimischen Stadion trotz erstaunlicher spielerischer Vorteile noch mit einem torlosen Remis begnügen, nutzte der FSV dann im zweiten Aufeinandertreffen gegen drückend überlegene Rasenballer einen Blackout von Keeper Coltorti für den goldenen Treffer aus.  <p>  Endlich ist der FCN in der Saison angekommen! Unter Miroslav Klose erzielte die Mannschaft am letzten Spieltag nämlich genauso viele Treffer wie in den ersten fünf Partien zusammen. <p> Die Mannschaft um Kapitän Christopher Schindler wurde im Sommer kaum verstärkt – der Abgang von Mittelfeldtalent Julian Weigl zu Borussia Dortmund konnte somit noch nicht ausgeglichen werden. <p>  Die Ostwestfalen konnten mit diesem Dreier auf den Relegationsplatz vorrücken, weil Tabellenschlusslicht MSV Duisburg parallel gegen den TSV 1860 München mit 2:1 gewann. Ob es für den SCP schlussendlich für den Klassenverbleib in der zweiten Liga reichen wird, steht derzeit noch in den Sternen.  </pre> 


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<pre> Doch vor allem die starke Offensive um Angreifer Davie Selke und Mittelfeldakteur Emil Forsberg, die beide jeweils zwei Saisontore auf ihrem Konto haben, scheint nun langsam aber sicher ins Rollen zu kommen. Diesen Trend wollen die Sachsen gegen den Kultklub aus Hamburg natürlich bestätigen.  <p> Zuletzt blieb der FCH auf fremden Plätzen gleich dreimal ohne einen eigenen Treffer. Smail Morabit und Robert Leipertz (beide zwei Tore) sind einzigen Heidenheimer Spieler, die bislang in dieser Saison mehr als einen Treffer erzielt haben.  <p>  für den FCK, in der Regel ein Aufstiegskandidat, weist die Bilanz nach 26 absolvierten Runden lediglich den mageren zwölften Rang aus, Tendenz fallend. Vor wenigen Wochen hatten die Roten Teufel noch Tuchfühlung nach oben, zuletzt verloren sie allerdings vier Spiele in Folge. <p>  In fürth konnten die Hauptstädter noch nie gewinnen. Acht Duelle zwischen fürth und Berlin endeten unentschieden. Das Hinspiel im Stadion An der Alten Försterei in Berlin gewann fürth mit 2:1. <p>  Denn während die Karlsruher als Tabellenzehnter mit einem Sieg wieder in die obere Tabellenhälfte springen können, müssen die Paderborner als 16. unbedingt gewinnen, um im Abstiegskampf neue Hoffnung schöpfen zu können. Die Anhänger beider Seiten dürfen sich also auf ein spannendes Duell freuen.  </pre>


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<pre> Denn das verstärkte Standard-Training des erfahrensten Zweitliga-Übungsleiters (über 1000 Partien im Unterhaus) trägt mittlerweile fast schon goldene Früchte: nicht weniger als fünf ihrer jüngsten sechs Ligatreffer haben die Löwen nach ruhenden Bällen erzielt.  <p> Video: In der Bielefelder SchücoArena wurde vor kurzem ein brandneuer Rasen verlegt. (Quelle: YouTube/DSC Arminia Bielefeld)   <p> Jenes bis dato letzte Pflichtspielduell datiert vom 29. März 2014 und endete mit einem 3:2-Erfolg für den Sport-Club, der hinterher – anders als die wenig später abgestiegenen Franken — denn Klassenerhalt bejubeln durfte. Die Freude über diesen Erfolg währte jedoch nicht allzu lange, da es im vergangenen Mai auch die Breisgauer erwischte. <p>  Denn beide Mannschaften boten bereits am letzten Spieltag jede Menge Spektakel. Sie teilten schließlich mindestens zwei Treffer aus, kassierten dafür aber jeweils auch zwei bis drei Gegentore.  <p> Allerdings taten sich die Schützlinge von Gertjan Verbeek in den letzten Monaten auswärts sehr schwer. Von den letzten sechs Auswärtspartien konnte keine einzige gewonnen werden (drei Unentschieden und drei Niederlagen).  </pre>


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<pre> Doch mit zwei Gegentore in den letzten sieben Minuten verspielten die Bielefelder einen sicheren 2:0-Vorsprung. Die Arminia ist zwar bereits seit insgesamt fünf Auftritten ungeschlagen, musste sich aber zuletzt vier Mal in Folge mit einem Unentschieden begnügen.  <p> Gegen fürth fällt nun auch noch Manuel Junglas aus. Der 27-jährige Mittelfeldspieler kassierte zuletzt bei der Niederlage gegen Kaiserslautern seine fünfte Gelbe Karte und ist nun für ein Spiel gesperrt.  <p>  Schließlich sind beide Mannschaften in dieser Saison noch ungeschlagen und liegen nach zwei Siegen und einem Unentschieden auf den Plätzen zwei und drei. Der Sieger dieser Begegnung kann sich vorerst auf den Aufstiegsrängen festsetzen. <p>  für dieses Unterfangen wurde auch der Kader dementsprechend angepasst. Die Mannschaft wurde auf vielen Positionen — vom Tormann bis zum Angriff — erneuert und vor allem in der Offensive verstärkt.  <p> Bei den Fans in der spärlich besetzten Allianz Arena kamen die fragwürdigen Wechselspielchen des Portugiesen jedenfalls gar nicht gut an.  </pre>


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